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Soziale Arbeit

Es gibt unzählige Anlässe in der sozialen Arbeit, wo es schwierig sein kann, ins Gespräch zu kommen.

Die Bilder laden dazu ein, sie sich anzuschauen – und lösen dabei Erinnerungen an erlebte Situationen aus, die dann leicht angesprochen werden können. (Für Fachleute: Traumatherapeutinnen haben uns berichtet, dass die Gefahr, ein Flashback auszulösen, mit den Gefühlsmonstern nicht größer als mit Worten ist.)

Zahlreiche soziale Institutionen nutzen die Gefühlsmonster®-Karten und erleben eine Erleichterung ihrer Arbeit. Um nur einige Beispiele zu nennen: Arbeit mit Straffälligen, in Wohngruppen und Jugendhilfeeinrichtungen, in der Pflege für Betroffene und Angehörige, in kirchlichen Einrichtungen, in Sportgruppen, im interkulturellen Bereich oder in der Sterbe- und Trauerbegleitung (hier gibt es eine eigene Kategorie unter "Beratung & Therapie). Die dargestellten Situationen auf den Gefühlsmonster®-Karten können Menschen helfen, ins Gespräch zu kommen, ohne dass spezifische Gefühle benannt werden müssen.

Passende Gefühlsmonster-Produkte finden Sie unten auf dieser Seite.


Online-Seminare

Wenn Sie mehr über die Arbeit mit den Karten erfahren und spezielle Instrumente für diesen Anwendungsbereich kennenlernen möchten, dann empfehlen wir Ihnen unsere interaktiven Online-Kurse der Gefühlsmonster-Akademie.

Als Grundlage zur Arbeit mit den Gefühlsmonster-Karten empfiehlt sich immer zuerst unser 1,5h Einführungskurs "Gefühlsmonster Basis" gefolgt von einem oder mehreren 1,5h Fokus-Seminaren, die für Sie und Ihren spezifischen Bereich relevant sind. Auch über unsere einstündigen Impulsseminare können Sie weitere passende Anwendungsgebiete entdecken.

Gesamtes Seminarprogramm

Basis- und Fokus-Seminare

Impulsseminare

 


 

Feedback einer pädagogisch-therapeutischen Fachkraft zur Arbeit mit Inhaftierten:

Das ifgg Berlin hat mit PräfixR ein Coaching-Programm speziell für inhaftierte Eltern in Berlin und Brandenburg entwickelt

Frau Zschüttig, pädagogisch-therapeutische Mitarbeiterin des ifgg berichtete uns von Ihrer Arbeit:

"Die Gefühlsmonster-Karten sind fester Bestandteil der Arbeit mit den Inhaftierten. Ob als Brücke zur Gesprächseröffnung, als Hilfe bei der Verbalisierung von Gefühlszuständen und Befindlichkeiten, als Teil der Coachings mit den Kindern und Angehörigen oder zum Gesprächsausklang. Dabei werden die „Monster“ von den Inhaftierten durchweg positiv angenommen.

Das liegt meiner Erfahrung nach zum einen daran, dass die gezeichneten Darstellungen im Vergleich zu anderen, fotorealistischen Bildkarten als wenig aufdringlich wahrgenommen und auch von Klient*innen mit einem weniger stark ausgeprägten Assoziationsvermögen intuitiv verstanden werden. Dazu hilft die Differenziertheit der Gefühlsmonster-Karten, die eigene Verbalisierungsfähigkeit von Gefühlen zu unterstützen.

Zum anderen ist die Arbeit mit den Karten auch eine sinnliche, haptische Erfahrung, „etwas zum Anfassen und Festhalten“. Das gibt vielen Eltern in Haft Sicherheit in den Gesprächen und eine nachvollziehbare Struktur. Die Bilder selbst bieten dazu oft schon einen ersten Gesprächsanlass. Die „Monster“ werden schnell zu einem Ritual, nach dem die Klient*innen auch explizit fragen.

Schwierigkeiten gibt es manchmal mit dem Umstand, dass die Karten keine vorgefertigten Bedeutungen haben. Gerade Inhaftierte, die einen gewissen Erfahrungsschatz mit psychologischen und psychiatrischen Evaluationen mitbringen, vermuten in den Karten manchmal ein weiteres Instrument, mit dem Coaches die Klient*innen „durchschauen“ möchte. Diesem gelegentlichen Misstrauen den Karten gegenüber wird im Coaching mittels einer geduldigen Aufklärung zur grundsätzlich freilassenden Art der Karten und einer offenen Haltung der Coaches begegnet.

Zum Abschluss der Coachings bekommen Klient*innen dann oft eine Postkarte mit einem ihrer Lieblingsmonster geschenkt – etwas ganz Besonderes! Und so können die Gefühlsmonster auch in der Nachbetreuung vielleicht noch ein kleines bisschen dazu beitragen, dass das Gelernte erinnert und verankert wird.”

Es gibt unzählige Anlässe in der sozialen Arbeit, wo es schwierig sein kann, ins Gespräch zu kommen. Die Bilder laden dazu ein, sie sich anzuschauen – und lösen dabei Erinnerungen an erlebte... mehr erfahren »
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Soziale Arbeit

Es gibt unzählige Anlässe in der sozialen Arbeit, wo es schwierig sein kann, ins Gespräch zu kommen.

Die Bilder laden dazu ein, sie sich anzuschauen – und lösen dabei Erinnerungen an erlebte Situationen aus, die dann leicht angesprochen werden können. (Für Fachleute: Traumatherapeutinnen haben uns berichtet, dass die Gefahr, ein Flashback auszulösen, mit den Gefühlsmonstern nicht größer als mit Worten ist.)

Zahlreiche soziale Institutionen nutzen die Gefühlsmonster®-Karten und erleben eine Erleichterung ihrer Arbeit. Um nur einige Beispiele zu nennen: Arbeit mit Straffälligen, in Wohngruppen und Jugendhilfeeinrichtungen, in der Pflege für Betroffene und Angehörige, in kirchlichen Einrichtungen, in Sportgruppen, im interkulturellen Bereich oder in der Sterbe- und Trauerbegleitung (hier gibt es eine eigene Kategorie unter "Beratung & Therapie). Die dargestellten Situationen auf den Gefühlsmonster®-Karten können Menschen helfen, ins Gespräch zu kommen, ohne dass spezifische Gefühle benannt werden müssen.

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Feedback einer pädagogisch-therapeutischen Fachkraft zur Arbeit mit Inhaftierten:

Das ifgg Berlin hat mit PräfixR ein Coaching-Programm speziell für inhaftierte Eltern in Berlin und Brandenburg entwickelt

Frau Zschüttig, pädagogisch-therapeutische Mitarbeiterin des ifgg berichtete uns von Ihrer Arbeit:

"Die Gefühlsmonster-Karten sind fester Bestandteil der Arbeit mit den Inhaftierten. Ob als Brücke zur Gesprächseröffnung, als Hilfe bei der Verbalisierung von Gefühlszuständen und Befindlichkeiten, als Teil der Coachings mit den Kindern und Angehörigen oder zum Gesprächsausklang. Dabei werden die „Monster“ von den Inhaftierten durchweg positiv angenommen.

Das liegt meiner Erfahrung nach zum einen daran, dass die gezeichneten Darstellungen im Vergleich zu anderen, fotorealistischen Bildkarten als wenig aufdringlich wahrgenommen und auch von Klient*innen mit einem weniger stark ausgeprägten Assoziationsvermögen intuitiv verstanden werden. Dazu hilft die Differenziertheit der Gefühlsmonster-Karten, die eigene Verbalisierungsfähigkeit von Gefühlen zu unterstützen.

Zum anderen ist die Arbeit mit den Karten auch eine sinnliche, haptische Erfahrung, „etwas zum Anfassen und Festhalten“. Das gibt vielen Eltern in Haft Sicherheit in den Gesprächen und eine nachvollziehbare Struktur. Die Bilder selbst bieten dazu oft schon einen ersten Gesprächsanlass. Die „Monster“ werden schnell zu einem Ritual, nach dem die Klient*innen auch explizit fragen.

Schwierigkeiten gibt es manchmal mit dem Umstand, dass die Karten keine vorgefertigten Bedeutungen haben. Gerade Inhaftierte, die einen gewissen Erfahrungsschatz mit psychologischen und psychiatrischen Evaluationen mitbringen, vermuten in den Karten manchmal ein weiteres Instrument, mit dem Coaches die Klient*innen „durchschauen“ möchte. Diesem gelegentlichen Misstrauen den Karten gegenüber wird im Coaching mittels einer geduldigen Aufklärung zur grundsätzlich freilassenden Art der Karten und einer offenen Haltung der Coaches begegnet.

Zum Abschluss der Coachings bekommen Klient*innen dann oft eine Postkarte mit einem ihrer Lieblingsmonster geschenkt – etwas ganz Besonderes! Und so können die Gefühlsmonster auch in der Nachbetreuung vielleicht noch ein kleines bisschen dazu beitragen, dass das Gelernte erinnert und verankert wird.”

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(2. WAHL) Gefühlsmonster®-Karten Extragroß (DIN A4)
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